»FAUST FICTION«

Solo für einen Schauspieler frei nach Johann Wolfgang von Goethe
von und mit Michael Miensopust.

 

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Ort:

Landestheater Tübingen

LTT Werkstatt

72072 Tübingen

Datum:

Donnerstag, 30. Juni 2011

Uhrzeit:

20.00 Uhr

Eintritt:

16,– Euro / erm. 8,– Euro

 

Es gelten alle hauseigenen Vergünstigungen, wie Theatercard, Semester-Card, Bonuscard u.a.



Große Stoffe im kleinen Format!

 

Ein Mann und ein großer Stoff der Weltliteratur: Wer den Regisseur und Schauspieler Michael Miensopust schon mit seinen Parzival- und Macbeth-Adaptionen im THEATERINKEMPTEN erlebt hat, weiß, dasser »Faust Fiction« keinesfalls verpassen darf! Miensopust hat sich zusammen mit Dramaturgin Nikola Stadelmann Goethes „Faust“ „vorgeknöpft“ und verwandelt den großen Klassiker in ein Erzähltheater der besonderen Art. Aus der Faustischen Sinnsuche entwickelt sich eine abenteuerliche Reise durch Zeit und Raum, bei der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion immer mehr verwischen: Wer ist dieser wissensdurstige Doktor Faust, der mit dem gefallenen Mephistopheles eine Wette abgeschlossen hat und stetig auf der Suche nach größerem Glück ist?


Mit „Faust Fiction“ erwartet das Publikum ein außergewöhnlicher theatraler Leckerbissen, der großartiges Theater mit bester Unterhaltung verbindet.

 

»Ich habe mir den Faust immer als einen Film vorgestellt, als ein Roadmovie mit klassischem Text. Ein etwas heruntergekommener Mephisto und der Sinnsucher Faust in einem alten Cadillac auf einem Highway nach Texas, Auerbachs Keller ein Diner voller Burger essender Trucker und die Hexenküche eine Imbissbude irgendwo in der Wüste. Aus der Verfilmung wurde bisher nichts. Aber als Nikola mit der Idee auf mich zukam, zusammen ein Solo-Stück fürs THEaterOben zu erarbeiten, konnte ich mir diesen Stoff, sozusagen als »Film im Kopf«, gleich sehr gut als Erzähltheater vorstellen. Meine Erfahrungen mit dieser sehr reduzierten Form des Theaters haben mich gelehrt, dass die Zuschauer oft viel mehr »sehen«, obwohl nur sehr wenig da ist, dass diese Spielart, wenngleich manchmal als »armes« Theater abgetan, reicher und eindrücklicher sein kann als so manche Ausstattungsorgie und effektvoller als ein Hollywoodfilm.«
(Michael Miensopust)


 

 

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